NDR KULTUR
"Ein Klavierduo der Extraklasse - Mona und Rica Bard sind bis in die kleinste Fingerspitze aufeinander eingespielt – und das auf dem Niveau von Katia und Marielle Labeque oder dem der Zwillinge Pekinel.“ (Philipp Cavert)




Frankfurter Allgemeine Zeitung
"...Ebenso ansprechend wurde der witzige, spritzige Tonfall des Konzerts für zwei Klaviere und Orchester d-Moll von Francis Poulenc getroffen, wofür die Schwestern Mona und Rica Bard denkbar geeignete Interpretinnen waren, indem sie durch äußerste Wendigkeit und mit geschmeidig gestalteten Themenablösungen eine pianistisch funkelnde Atmosphäre schufen..." (Harald Budweg)


Berliner Morgenpost
"Die Bühne sieht aus wie ein festlich gedeckter Tisch. Überall stehen kleine Gruppen von Perkussionsinstrumenten. Links die Marimbas, rechts die Pauken, hinten das Klangblech, Trommeln und Becken. In der Mitte bleibt gerade noch ein Ehrenplatz für die beiden großen Flügel. Das ist kein Aufbau für ein Allerweltskonzert. Zwei Pianistinnen, zwei Schlagwerker und die Schauspielerin Martina Gedeck gehen auf Entdeckungsreise durch musikalische und literarische Welten des 20. Jahrhunderts.(...) Das Klavierduo Mona & Rica Bard paaren zarte Klangpoesie mit südländischem Temperament. Ravels "Rapsodie espagnole" lassen sie hingebungsvoll auf den Tasten zergehen..." (Martina Helmig)

Fanfare Magazine
"...they combine the qualities that I associate with some of the 20th-century’s best duo piano teams: the Labèque sisters’ verve and dynamism, the Kontarsky brothers’ rigor and clarity, and Tal and Groethuysen’s sensitivity." (Paul Orgel)

Diapason CD
"En-thou-sias-mant"

Mannheimer Morgen
"... Bewundernswert die blinde Übereinkunft, die technische Virtuosität, das lustvolle Spiel der Schwestern..."

Neue Ruhr Zeitung
"... Und natürlich ließ es sich das junge Klavierduo Mona und Rica Bard nicht nehmen, sich mit einem brillanten pianistischen Feuerwerk dem Publikum vorzustellen, um das Thema dann an den Jazzpianisten weiterzugeben. (...) Caines „Dances for Isadora", das Auftragswerk für zwei Klaviere und kontrastierendes Jazz-Piano, führte schließlich in ähnlich mitreißender Wirkung die Ausführenden zueinander..." (Klaus Albrecht)

Die Rheinpfalz
"... sehr elegante, stilvolle, virtuose und eminent musikalische Wiedergabe..." (Gabor Halasz)

Lübecker Nachrichten
"Mit fabelhafter Technik inszenierten die beiden ein artistisches Spiel glitzernder und rauschender Fontänen, ein präzise gewirktes Geflecht aus Impulsen, Farben und Rhythmen. Meisterlich beherrrschen sie dieses Wechselspiel, verblüffend die Mischung von dynamischen Werten und Stimmungen.“